Tipps zur Gsrtengestaltung unter Einbindung altes Gartenhaus
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Kommentare (15)
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EXPERTEN-SPRECHSTUNDE: Deine Fragen rund um Gartenstile & Gartenmöbel?
Kommentare (54)Frau Krause und Frau Bauer: eine mediterrane Stimmung in Ihrem Garten könnten Sie durch folgende Maßnahmen erreichen. Farblich warmtonige Beläge, für Wege und kleine Plätze z.B. Pflasterklinker (auch gebrauchte sind sehr schön/ von einem Lieferanten für historische Baustoffe) oder Porphyrpflaster. Große Terrassen mit terracottafarbenen Feinsteinzeugplatten. Filigrane Metallmöbel- und Austattungsgegenstände z. B. von www.unopiu.de, von Fermob z.B. über www.ikarus.de oder Möbel von www.oktopus-versand.de. Schön wären natürlich Pflanzgefäße aus echter Impruneta-Terracotta, aber die Nachbildungen aus Kunsttoff sind auch nicht so schlecht und viel leichter. Wenn Sie keine Möglichkeit zur Überwinterung haben von Zitronen, Oliven, Echter Lorbeer etc, würde ich die Töpfe bepflanzen mit Immergrünen Sträuchern wie Buchs- und Eibenkegeln und -kugeln, Portugiesischem und normalem Kirschlorbeer, Weidenblättrige Birne als Olivenersatz und manche Töpfe mit Einjahresblumen vom Markt....mehrHilfe bei der Gartengestaltung
Kommentare (18)Hallo! Es wäre vorteilhaft für die Diskussion noch ein paar Bilder einzustellen: a) Hausgrundriss auf Grundstück mit Angabe wo Norden ist b) Ansicht des Bungalows vom "Gartenhausplatz" gesehen Es ist immer sehr vorteilhaft den Garten ähnlich dem Haus in "Räume" einzuteilen. Daher würde ich nur eine Terrasse am Haus, z.B. vorm Wohnzimmer , realisieren und eine weitere Terrasse vielleicht dort, wo das Gartenhaus stand oder aber woanders im Garten. Beispielsweise: Raum 1: Terrasse am Haus Raum 2: weitere Terrasse Raum 3: Vorgarten Raum 4: Gräserbeet Raum 5: Garten neben dem Bungalow Dann bekommt jeder Raum seine individuelle Planung mit Licht, Bepflanzung, Blickfang, ... Vielleicht soll "Raum 5 nur" von der Küche einsehbar sein und auch von der Strasse, aber die anderen "Räume nicht" usw. Indem Sie ihren Garten so einteilen, fällt Ihnen vielleicht die Planung einfacher und der Garten wird insgesamt spannender. Als verbindendes Element kann dann der Rasen fungieren, der von den mäandernden Beeten (flach oder hügelig) kurvig oder geradlinig begrenzt wird Wichtig dabei: Jeder "Raum" sollte über Strom (einschaltbar vom Haus (innen)) und eventuell über einen Wasseranschluss verfügen. Die Garten-Wasseranschlüsse sollten generell so sein, dass sie im Winter entleert werden können (z.B. am Absteller im Haus einen Druckluftanschluss einbauen, dann kann man sie vorm Winter ausblasen.) Überhaupt empfehle ich an mehre Orte im Garten Strom zu legen, deren Endpunkte (Lampe oder Steckdose) vom Haus geschaltet werden können. Im Dunkeln geht nämlich der Garten nur bis zum Licht der Lampe , dahinter ist es dunkel. Viele Leute verpassen ihrem Garten eine Terrassenbeleuchtung mit Pollerleuchten o.Ä.. Schaltet man dann das Licht bei Dunkelheit ein, sieht man Beispielsweise vom Wohnzimmer nur die Terrasse am Haus, aber mehr nicht. Da spart man eigentlich am falschen Ende. Auch das Sicherheitsgefühl ist wesentlich höher, wenn man jeden Raum beleuchten kann. Ich habe im Wohnzimmer eine Schalterleiste für 4 Aussenlampen und 6 schaltbare Steckdosen (verwendbar für Christbaum, Erdstrahler, Teichpumpe, Zisternenpumpe, Bachlauf, .....). Es gibt für mich nichts Schlimmeres als Verlängerungskabel durch den Garten. GESTALTUNG: Raum 1: Terrasse (eckig) am Haus mit Platten Raum 2: Terrasse (rund oder organische Form) gepflastert (rote und graue Pflastersteine, mit Natursteinpflaster eingefasst .... Das Natursteinpflaster (z.B. Granit) könnte dann auch "Raum 1" (Terrasse am Haus), die Hoffläche vor der Garage eingrenzen oder gepflasterte Wege vorm Haus oder ein Solitärgehölz einrahmen oder oder .... Es hat dann neben dem Rasen eine verbindende Funktion und es entsteht eine Gartenanlage mit nachvollziehbarem Konzept. Wenn man die verbindenden Elemente nicht aus den Augen verliert, kann man jeden "Raum" für sich planen und ausführen....mehrGartengestaltung nach Neubau - Auf geht's im Frühjahr!
Kommentare (10)Guten Morgen, vielen Dank für die ausführlichen Antworten... Jetzt komme ich auch mal dazu zu antworten. Die gemischten Stauden ist eine super Idee, wir hatten das gleiche schon mal angesprochen als wir die Hecke gesetzt haben. Da wir einen kleinen Hund haben könnte er so nicht mehr unter der Hecke durchschlüpfen, wenn diese gewachsen ist. Der Sichtschutz vorne zur Straße hin wird auf jeden Fall in Angriff genommen, auch wenn hier in der Straße sehr wenig Verkehr ist, ist es dennoch störend wenn man immer den Blick zur Straße wirft. Gestern haben wir auch schon darüber gesprochen den Bereich zwischen Küchen Terrasse und Zaun nicht als Rasenfläche zu nutzen, sondern daraus ein Beet zu machen mit z.B Lavendel. Denke das wäre dann ein einheitlicheres Bild passend zu der Einfassung von der Küchenterrasse. Dann würde der Rasen erst ab "Ende" Küchenterrasse beginnen. Den Vorschlag mit der Säulenkirsche habe ich aufgegriffen und mich mal informiert. Hier scheint die Auswahl recht groß zu sein, sodass man ja ggfs. darüber nachdenken könnte verschiedenes "Säulenobst" dort platzieren könnte. Dies würde auch sicherlich gut passen, da wir im Bereich der Pferdeweide keine "giftigen" Pflanzen für die Pferde setzen möchten. Es kann immer mal sein, dass etwas herüber geweht wird. Mit den hochstämmigen Säulen sehe ich hier nicht so die Gefahr, dass dies schädlich sein könnte. Die Mauer würde ich auch gerne einbeziehen, da diese irgendwie nicht zum Gesamtbild passt, aber gemacht werden musste, da der Höhenunterschied zum Nachbargrundstück irgendwie aufgefangen werden musst. Leider können wir hinter die Mauer nicht mehr pflanzen, da diese genau auf der Grenze steht. Grundsätzliche bestünde aber ja die Möglichkeit die Eiben auch ruhig vor die Mauer zu setzen, so fällt diese nicht zu sehr ins Auge. Mit dem Wasserbecken hatte ich schon mal geliebäugelt es parallel zum Verlauf der Terrasse zu gestalten. Also Vereinfacht gesagt vielleicht wie ein umgedrehtes "L" an die Terrasse anzugliedern... Dahinter dann ein Beet anzulegen mit etwas höher wachsenden und blühenden Pflanzen. Der optimale Platz für den zweiten Sitzplatz mit den zwei Obstbäumen muss noch gefunden werden, aber dann einen schönen "Pfad" dahin zu legen erscheint mir auch als sinnig. Ja eine ordentliche Planung mit Hilfe ist vermutlich unerlässlich gerade bei dieser großen Fläche. Wir haben schließlich auch einige Dinge zu beachten bzw. die wir gerne beachten möchten. Hier kann man aber schon mal einen Eindruck gewinnen wie es andere vielleicht machen würden. Ich finde es immer wichtig die Meinung anderer zu hören, viele verschiedene Blickwinkel und Ansichten fördern die eigene Vorstellung vom Garten. Ihre Checkliste werde ich mir in den nächsten Tagen einmal genauer ansehen und mich damit auseinandersetzen. Herzlichen Dank für den Tipp. Herr Wentzel, danke für Ihre Erklärung wie Sie das Wasserbecken machen würden. An ein GFK Becken habe zunächst auch gedacht, aber die Preise haben mich sehr abgeschreckt und dann muss ich auch genau dieses Maß annehmen. Die Bodenplatte aus Beton zu gießen macht Sinn, dann würde ich auch die Schalsteine nehmen und mit Beton füllen. Tendiere aktuell eher zur Variante Mirkozement, da dies (glaube ich) etwas mehr Individualität zulässt... Für die Mühe nochmals herzlichen Dank!...mehrBraucht man Smart Home wirklich?!
Kommentare (59)Häuser sind heute smart, weil die digitale Evolution es ermöglicht und diese ganze Branche ist in einem starken Aufwind, weil die Produkte einen Nutzen für den Anwender bieten. Für bestimmte Nutzer kann ein Smart Home die Lebensqualität massiv steigern. So ermöglicht ein Smart Home heute zum Beispiel, dass Senioren länger selbstbestimmt zuhause leben können oder körperlich beeinträchtigte Menschen den Alltag erleichtert bekommen. Auch das Gefühl der Sicherheit kann gesteigert werden und vieles mehr. Der Nutzen ist je nach Nutzer komplett unterschiedlich. Für viele Anwender ist es auch einfach Luxus. Smart Home ist leider auch ein Buzz-Wort geworden. Viele Hersteller bieten smarte Einzelprodukte an, die nur untereinander als ein System funktionieren. Interessanter ist es allerdings, wenn eine offene Systemarchitektur die technologische Basis bietet, da diese eine ganzheitliche Einbindung aller digitalen und auch analogen Geräte im Haus ermöglichen. Damit lassen sich dann sehr komplexe Szenen umsetzen und wirkliche Mehrwerte bieten. Für Personen mit einem erhöhten Sicherheitsbedürfnis ist ein Smart Home eine ganz wunderbare Sache. Dabei meine ich nicht nur das Sicherheitsempfinden in den eigenen vier Wänden, das durch diverse Technologien extrem gesteigert werden kann (z.B. durch den Einsatz einer Schutzmatrix), sondern auch das Sicherheitsempfinden, wenn man mehr als einen Wohnsitz hat. Zweifellos kommen eine Menge smarte Produkte auf den Markt, die ich selbst auch als überflüssig empfinde, aber für Nutzer mit einem gehobenen Anspruch kann ein Smart Home die Lebensqualität enorm steigern, wenn es eben mit den richtigen Komponenten umgesetzt wurde. Die Hysterie um das Hacken eines Smart Homes halte ich für unbegründet. Wir haben bereits hunderte Smart Homes umgesetzt und keiner dieser Eigentümer wurde gehacked oder auch nur zum Angriffsziel. Eine absolute Sicherheit wird es niemals geben aber man kann es Angreifern / Einbrechern deutlich erschweren Zutritt in die eigenen vier Wände zu erlangen. In diesem Zusammenhang empfehle ich das Leben des Artikels "Schutzmatrix für Ihr Zuhause" auf unserer Webseite: https://on-home.de/einbruchschutz-duesseldorf/ Wer im Rheinland wohnt, ist herzlich dazu eingeladen die DESIGN.SMART.HOME Ausstellungen in Düsseldorf und Bonn (und ab November in Köln) zu besuchen und dort die Technik (mit allen Sinnen) zu erleben. Gerne informieren wir Sie dort ausführlicher über die Annehmlichkeiten hinsichtlich des Wohnens im Smart Home und demonstrieren Ihnen, was heutzutage alles technisch möglich ist ....mehr- vor 4 Jahren
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