Ergebnisse einer Studie, die unter 239 deutschen Architektur- und Bauunternehmen auf Houzz zu ihrer Geschäftsentwicklung im Jahr 2021 und zu ihren Erwartungen für das Jahr 2022 durchgeführt wurde.
Innenarchitekt*innen sehen 2022 am optimistischsten entgegen: Innenarchitekt*innen sind in Bezug auf das Umsatzwachstum im Jahr 2022 am optimistischsten (59 Prozent), dicht gefolgt von Expert*innen für Möbel & Wohnaccessoires sowie Architekt*innen (56 bzw. 52 Prozent). Unternehmen in allen Branchenbereichen planen, ihre Umsätze durch Preis- und Margenerhöhungen zu steigern (56 Prozent) und Projekte mit größeren Budgets umzusetzen (53 Prozent). Umsatzwachstum übertraf 2021 die Erwartungen: Für das Jahr 2021 meldeten mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen einen Anstieg des Bruttoumsatzes im Vergleich zum Vorjahr (56 Prozent). Mehr als zwei Drittel der Unternehmen gaben an, dass das Umsatzwachstum ihre ursprünglichen Erwartungen für das Jahr erfüllt oder sogar übertroffen hat (63 Prozent). Knapp zwei Drittel der Innenarchitekt*innen berichteten von einem gestiegenen Bruttoumsatz im Jahr 2021 (61 Prozent), gefolgt von Architekt*innen und Expert*innen für Möbel & Wohnaccessoires (60 bzw. 57 Prozent).
Zahl der Neueinstellungen steigt: Ein Fünftel der befragten Unternehmen (20 Prozent) haben 2021 die Anzahl ihrer Mitarbeiter*innen erhöht. Expert*innen für Möbel & Wohnaccessoires stellten im vergangenen Jahr am häufigsten neue Mitarbeiter*innen ein (23 Prozent), bei Architekt*innen und Innenarchitekt*innen waren es im Vergleich nur 19 bzw. 16 Prozent. Ein Drittel der Unternehmen gaben an, im Rahmen ihrer Wachstumsstrategien für das Jahr 2022 das Team weiter vergrößern zu wollen (34 Prozent).
Anstieg der Geschäftskosten: Fast zwei Drittel der Unternehmen (64 Prozent) berichteten, dass die Kosten für ihre Geschäftstätigkeit im Jahr 2021 gestiegen sind. Expert*innen für Möbel & Wohnaccessoires waren am stärksten von höheren Kosten betroffen (68 Prozent), gefolgt von Architekt*innen und Innenarchitekt*innen (55 bzw. 39 Prozent). Preisschwankungen bei Produkten und Materialien gehörten für zwei von fünf Unternehmen (40 Prozent) zu den größten Herausforderungen. Vollständigen Bericht herunterladen
Umsatzwachstum übertraf 2021 die Erwartungen: Für das Jahr 2021 meldeten mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen einen Anstieg des Bruttoumsatzes im Vergleich zum Vorjahr (56 Prozent). Mehr als zwei Drittel der Unternehmen gaben an, dass das Umsatzwachstum ihre ursprünglichen Erwartungen für das Jahr erfüllt oder sogar übertroffen hat (63 Prozent). Knapp zwei Drittel der Innenarchitekt*innen berichteten von einem gestiegenen Bruttoumsatz im Jahr 2021 (61 Prozent), gefolgt von Architekt*innen und Expert*innen für Möbel & Wohnaccessoires (60 bzw. 57 Prozent).
Zahl der Neueinstellungen steigt: Ein Fünftel der befragten Unternehmen (20 Prozent) haben 2021 die Anzahl ihrer Mitarbeiter*innen erhöht. Expert*innen für Möbel & Wohnaccessoires stellten im vergangenen Jahr am häufigsten neue Mitarbeiter*innen ein (23 Prozent), bei Architekt*innen und Innenarchitekt*innen waren es im Vergleich nur 19 bzw. 16 Prozent. Ein Drittel der Unternehmen gaben an, im Rahmen ihrer Wachstumsstrategien für das Jahr 2022 das Team weiter vergrößern zu wollen (34 Prozent).
Anstieg der Geschäftskosten: Fast zwei Drittel der Unternehmen (64 Prozent) berichteten, dass die Kosten für ihre Geschäftstätigkeit im Jahr 2021 gestiegen sind. Expert*innen für Möbel & Wohnaccessoires waren am stärksten von höheren Kosten betroffen (68 Prozent), gefolgt von Architekt*innen und Innenarchitekt*innen (55 bzw. 39 Prozent). Preisschwankungen bei Produkten und Materialien gehörten für zwei von fünf Unternehmen (40 Prozent) zu den größten Herausforderungen.
Vollständigen Bericht herunterladen