kleines Bad , 2,69 m2 , optimal gestaltetn
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Lösung Schlafzimmer und Badezimmer
Kommentare (16)Was für ein schön großer Raum! Hier ein (interessierte;) Laie-Vorschlag: warum nicht ein "Schrankzimmer" in der Mitte (Schlauch Türeingang bis Erker) bauen? Eine Seite (Bad) 60cm tiefe, gegenüberliegende Seite 35cm schmale Schränke, diese raumhoch. Das gibt viel Stauraum und grenzt das Bad vom Schlafen ab. Wenn das Bett so steht wie in meiner Zeichnung, habt Ihr auch einen schönen Blick von dort aus zu den Fenstern, ohne "Feng Shui-mäßig" zu sehr im Chi zu liegen, glaube ich. Und im Erker wäre Platz für 2 gemütliche Sessel für ein nettes abendliches Glas Wein zu zweit. Viel Erfolg & viele Vorschläge hier, Jennifer...mehr5,6 m2 Bad einrichten
Kommentare (38)Badezimmer Das Badezimmer spielt eine große Rolle in unserem Leben. Täglich benutzen wir es. Auch mit der Einrichtung werden immer höhere Ansprüche an das Bad gestellt. Doch bleibt es schwierig, die oft kleinen Räume eines Bades so optimal, wie möglich zu nutzen. Mit einer Plameco-Decke können Sie Räume so gestalten, dass auch ein Badezimmer viel größer wirkt. Warum eine Plameco Decke im Badezimmer? An nur einem Tag ist Ihre neue Decke eingebaut. Beim Nachbarn duschen ist nicht nötig: Am nächsten Tag können Sie wieder wie gewohnt Ihr Bad benutzen. Die Beleuchtung kann verändert werden. In Badezimmern sind Einbauspots, so angeordnet wie sie es wünschen, eine schöne und praktische Lösung. Auch kann von einer Leitung aus die Verteilung in verschiedene Gruppen erfolgen. Die Farbe können sie nach Ihren Wünschen auswählen. So passt alles perfekt zur Farbzusammenstellung Ihres Bades....mehrBlockhaus die Zweite ;-)
Kommentare (180)Dankeschön! Der Backofen..... aus der Not geboren. Bereits im alten Haus habe ich bei der Küchenplanung meinem großen Backofen nachgetrauert. Bis ich auf die verrückte Idee kam, den Standherd von seinen Füßen und den nicht mehr funktionierenden Induktionsplatten zu befreien und auf Unterschränke zu bauen, obendrauf Oberschränke und eine Deckseite. Voilà ein großer hoch eingebauter Backofen. Der einzige Nachteil ist die große Tür über die man drüber langen muss, da die Tür nicht nach innen gleitet. Da im neuen Haus eine neue Küche bald gestrichen war durfte/musste die alte eben auch umziehen, nur neue Arbeitsplatten gab‘s..... Mit einer neuen Küche irgendwann wird dieser Ofen dann wohl auch der Geschichte angehören..........mehreinfamilienhaus als loft
Kommentare (2)Hi Jessi, ich habe die Fragestellung nun schon mehrmals gelesen und frage mich: Was - bitte - stellst Du Dir unter Loft vor? Ich frage nur, damit wir anderen ein eventuell ähnliches Bild vor Augen haben und die Frage auch zu einem Ergbnis führt. Ich selbst stelle mir unter Loft z.B. eine ehemalige, große, leerstehende Industrie-od Gewerbe-Halle od. -Etage vor. - Mit Industrieboden, hohen Decken, Leitungen auf Putz usw. . . . Attribute, die sich m..E. im "normalen", bundesdeutschen Wohngebiet nur schwer umsetzen lassen. Ich vermute daher, es dass es bei der oben gestellten Frage eher um einen offenen Grundriss mit relativ normalen Deckenhöhen mit evtl. "Industrie-Anleihen" geht? Mehr oder weniger "offen" sind ja mittlerweile sehr viele Grundrisse und meist folgen sie genau dem Prinzip, das Du oben selbst schon ansprichst: im EG Küche, Essen, Wohnen (oft auch in dieser Reihenfolge) offen, Gästezimmer und Gäste-Bad, bzw. -WC abgetrennt und im DG Schlafen, evtl. Ankleide und Bad verbunden, wobei letzteres wg. Temperaturunterschieden, Luftfeuchtigkeit und Gerüchen besser abgetrennt sein sollte.) Bei diesen Lösungen mit nach oben offenem Luftraum sollte man m.E. den möglichen Geräuschpegel nicht unterschätzen, der im oberen Bereich noch wahrgenommen wird. - Insofern stellt sich (mir zumindest) die Frage, ob es - je nach familiären Umständen - tatsächlich so erstrebenswert ist alles offen zu haben, wenn man z.B. selbst mal Ruhe sucht. Ich weiß. wovon ich rede, denn unsere beiden Etagen sind durch eine Treppe im "Allraum" verbunden. Wenn ich abends im Büro (UG) ein sonores Schnarchen aus Richtung Wohnen wahrnehme, weiß ich, dass es nur noch mein Mann oder der Hund sein kann. . . :))) Ich empfehle daher bei sovielen "Unbekannten", zunächst einmal Musterhäuser, die in die gewünschte Richtung gehen zu besuchen, bzw. deren Grundrisse zu "studieren" und dort im Geiste mal das eigene Leben durchzuspielen, um so eine Vorstellung von den eigenen Bedürfnissen (Raumgrößen, Abfolge, Laufwege usw.) zu bekommen, die wir hier - zumindest zum jetzigen Zeitpunkt - nicht alle kennen. Als nächster Punkt kämen die Voraussetzungen, die der Bauplatz mit sich bringt (z.B. Lage, Bebauungsplan, reg. Gestaltungsvorgaben?) - Lassen sich dort die Wünsche überhaupt wie erhofft umsetzen? Um das zu klären und einen Grundriss zu entwickeln, der dann optimal zu den Bewohnern, deren Bedürfnissen und dem Grundstück passt und - wenn möglich - auch noch ein gewisses Maß an Flexibilität bietet, würde ich mir (immer wieder) einen Architekten oder Architektin suchen. Vielleicht wohnen wir auch genau so "offen", wie Du es oben anfragst, allerdings ist unser Haus - für meinen Geschmack optimal - auf uns, unser etwas kniffliges Grundstück und einen Bebauungsplan von 1973 ausgerichtet. ("Unserem" Christian müssen jetzt die Ohren klinkeln. . . ;-)))) Insofern bezweifle ich, dass unser Grundriss für Euch passen könnte, sorry. Außerdem ist es m.E. doch wesentlich spannender seine eigene individuelle Lösung zu finden. Ich wünsche viel Erfolg dabei! LG!...mehr- Vor 4 Monaten
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Galina Milosevic