KÜche
vor 10 Jahren
wie lang sollten senkrechte Kühlschrankgriffe sein?
KÜchenschränke Griffe mittig oder seitlich anbringen?
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Kommentare (21)
- vor 10 Jahren
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Küche! Was sonst?
Kommentare (34)Praktisch und "lecker" für kleine Küchen ist der Kaffeebereiter von BODUM anstatt einer klassischen Kaffeemaschine. Er ist auch platzsparend, da er im Schrank verstaut werden kann und nur der Wasserkocker einen Anschluss benötigt... auch für Pfefferminztee (Blätter) und andere Sorten gut geeignet: http://www.bodum.com/de/de-ch/shop/detail/11593-565 . Weniger Müllproduktion als andere Maschinen... oder hier das "Original" http://shop.zeit.de/sortiment/wein-und-genuss/kaffee-und-zubehoer/668/chemex-kaffeebereiter-mit-100-filtern...mehrStruktur in der Küche- Modernisierung im Bestand
Kommentare (10)Auf den vorhergehenden Bildern sah es so aus, als ob der Bauherr alle freien Flächen mit Material zugestellt hatte, vielleicht hätte man da weniger einplanen sollen (Regale vor der Spüle entfernen, Weinlege um 90 Grad drehen – somit würde die Front geschlossener, kompakter wirken). Das verleitet dazu, nur Wesentliches mit in die Küche aufzunehmen, reduziert also auf das notwendige und führt somit zu einer Vereinfachung. Die Unruhe kommt vor allem daher das man die Konturen der Körper nicht eindeutig bestimmen kann. „Geschlossene“, kubische Körper wirken ruhiger und harmonischer als frei definierbare Regalablagen. Alles in Schränke zu packen ist aber auch keine Lösung: Proportionen sollten gewahrt werden. Der Juparana ist eine Augenweide, nur hätte Ich ihn hier entweder nur als Arbeitsplatte oder Wandelement verwendet (persönlich finde Ich ihn als Wandelement sehr schön). Das lebhafte Spiel des Natursteins mit den darauf abgestellten Küchenutensilien stelle Ich mir als eher unstrukturiert vor. Die Anordnung von Spüle und Kochbereich nach dem Gesichtspunkt „maximaler Stauraum“ geht meiner Meinung nach zu Lasten der Ergonomie. Einen zentralen Ort als Hauptarbeitsbereich kann Ich nicht feststellen (sonst würde es weniger chaotisch wirken). Falls er Kommunikativ sein sollte, müßte er zwischen Spüle und Kochfeld liegen (zum Raum gerichtet). Evtl. wäre es sinnvoll gewesen diesen Teil mit dem Juparana zu gestalten, den Flügel mit dem Kochbereich evtl. in Holz zu belassen, oder umgekehrt, je nach Gewichtung. P.S. Der Naturstein ist aber auf jeden Fall eine Aufwertung! J...mehrKüche A oder Küche B? Was meint ihr?
Kommentare (9)Hallo Annett, zwar wirkt der Raum bei Variante A um einiges größer, jedoch ist aus meiner Sicht die freie Fläche in der Küche hinter der Couch reine "Platzverschwendung"... Da finde ich Variante B wesentlich wohnlicher und auch gemütlicher! Und die Vorstellung, sowohl beim Kochen als auch beim Spülen und Schnippeln nach draußen sehen zu können, finde ich traumhaft! Außerdem (wenn ich den Raum nicht falsch beurteile) kannst du dich so mit deinen Gästen viel besser unterhalten, wenn diese am Esstisch sitzen während du noch kurz in der Küche werkeln musst, oder? Bin gespannt auf die Meinung der anderen und dann vor allem auf deine Entscheidung! ;-) LG, Gabriele...mehrHilfe bei der Anordnung für Küche und Esszimmer gesucht
Kommentare (27)Das hängt ganz davon ab, was Sie als konkrete Kosten empfinden: Eine Kostenberechnung nach DIN 276, wie sie in Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) geschuldet ist, basiert auf einer abgestimmten Planung und einer recht genauen Massenermittlung. Es ist im Rahmen eines normalen Planungsauftrags nicht üblich, die Kosten für mehrere verschiedene Varianten mit solch genauen Berechnungen zu hinterlegen. Allerdings ist dem Architekten das zur Verfügung stehende Budget von Anfang an bekannt und stellt einen wesentlichen Teil der Aufgabenstellung dar. Um die Einhaltung des Kostenrahmens zu gewährleisten, wird er daher zu einem frühen Zeitpunkt auf eigens ermittelte und veröffentlichte allgemeine Kostenkennwerte zurückgreifen, um seinen Entwurf schon in Leistungsphase 2 (Vorplanung) entsprechend zu dimensionieren und auszugestalten. Die in dieser Leistungsphase gemäß HOAI erstellte Kostenschätzung basiert meist auf vereinfachten Kostenkennwerten, die sich nicht auf Kosten pro Leistung oder pro Bauteil beziehen, sondern z.B. auf die Kosten pro Quadratmeter Wohnfläche oder pro Kubikmeter Volumen des Gebäudes in Verbindung mit der regionalen Einordnung, dem Gebäudetyp, dem Qualitätsstandard und Umfang der Maßnahme. Sie ist also recht ungenau. Deshalb erstellen wir - besonders bei knappem Budget - häufig schon frühzeitig eine Art vereinfachte, grob skizzierte Kostenberechnung, um damit arbeiten zu können und nicht über das (Kosten-)Ziel hinaus zu schießen. Natürlich bedeutet das erst einmal viel zusätzliche Arbeit, gibt aber Planungssicherheit und zahlt sich auch für uns spätestens dann aus, wenn wir uns unbefriedigende Rückplanungen und Streichungen zu einem Zeitpunkt sparen können, an dem der Entwurf eigentlich schon steht....mehr- vor 10 Jahren
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- vor 10 JahrenZuletzt geändert: vor 10 Jahren
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